Gute Vorsätze für 2026: Endlich das Active Directory aufräumen und Transparenz schaffen!

07.01.2026

Gute Vorsätze 2026 Active Directory aufräumen


Eigentlich ist es nichts Neues: Eine intransparente Berechtigungsstruktur im Active Directory bringt erhebliche Nachteile mit sich.

  • Sie erhöht Sicherheitsrisiken
  • erschwert oder verhindert die Einhaltung regulatorischer Vorgaben
  • und führt zu einer unzureichenden Datenbasis für IAM- und IGA-Projekte


Aus fachlicher Sicht gäbe es also viele gute Gründe, das historisch gewachsene Active Directory endlich konsequent aufzuräumen.

Warum treffen wir aber ständig auf Kunden, die das Thema vor sich herschieben?


In Gesprächen mit IT- und IAM-Verantwortlichen tauchen bei dieser Frage fast immer die gleichen Argumente auf:

  • Es fehlen geeignete Werkzeuge, um Berechtigungen verständlich zu analysieren.
  • Excel-Auswertungen sind extrem aufwendig und fehleranfällig.
  • Die verfügbaren Ressourcen reichen kaum für den laufenden Betrieb, geschweige denn für eine tiefgehende Analyse.


Diese Bedenken sind nachvollziehbar und sie erklären, warum viele Aufräumprojekte oft auf die lange Bank geschoben werden.


Eine Empfehlung aus der Praxis

Genau an dieser Stelle braucht es einen pragmatischen Ansatz empfiehlt unser Geschäftsführer Peter Dauner. Ein Werkzeug, das sich dafür in der Praxis bewährt hat, ist der Active Directory Analyzer. Er unterstützt dabei, die tatsächliche Berechtigungsverteilung im Active Directory sichtbar zu machen und senkt den Ressourcenaufwand deutlich.

Ausführliche Informationen zum Active Directory Analyzer finden Sie hier:


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